Übersetzungen ins Italienische

Unsere Italienisch-Übersetzungen

Übersetzungsbüro Schnellübersetzer

Benötigen Sie Italienisch-Übersetzungen? Wir beraten Sie gerne!

Italienisch-Übersetzungen werden bei uns sehr häufig angefragt. Dabei haben wir Erfahrung mit den unterschiedlichsten Projekten: Von privaten Dokumenten wie Ausweisen, Lebensläufen und Urkunden bis hin zu Geschäftsverträgen und spezieller Software. So wie bei all unseren Übersetzungen, achten wir auch bei Übersetzungen ins Italienische und aus dem Italienischen besonders darauf, dass der Übersetzer Muttersprachler der Zielsprache ist. Doch dies allein reicht nicht aus, um einen Fachtext adäquat übersetzen zu können. Unsere Projektmanager wählen deshalb den Übersetzer für Ihr Übersetzungsprojekt auch nach seinen Kenntnissen im jeweiligen Fachbereich aus.

Was kostet eine Übersetzung in Italienisch?

Der Preis für eine Deutsch-Italienisch-Übersetzung liegt bei 0,16 (€ 0,1904 inkl. MwSt.) pro Wort. Bitte beachten Sie jedoch, dass die Preise in unseren Angeboten von den Preisen auf unserer Website abweichen können. Dies liegt daran, dass wir häufig mehrere Vergünstigen anbieten (zum Beispiel bei Projekten ab 5000 Wörtern).

Die Geschichte der italienischen Sprache

Die italienische Sprache stammt, wie alle romanischen Sprachen, vom Lateinischen ab. Entdeckt wurde sie im neunten Jahrhundert in Verona durch antike Schriftstücke. Das Italienische entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte fort. Zu Beginn bestand sie neben der lateinischen Sprache, die von der höher gebildeten Gesellschaft bevorzugt gesprochen wurde. Durch Städtebildung verfassten Kommunen ihre Beschlüsse in der italienischen Sprache, damit sie von der Masse der Bürger verstanden wurde. Erst seit dem 13. Jahrhundert ist die italienische Sprache zunehmend in der Literatur vertreten. Das führte zur höheren Entwicklung der Sprache: Die zahlreichen Dialekte wurden zu einer Hochsprache zusammengeführt.

Heutige Situation der italienischen Sprache

Italienisch wird von etwa siebzig Millionen Menschen gesprochen, die größtenteils in Italien leben. Dazu wird die Sprache in Teilen der Schweiz, Frankreich, Kroatien, Slowenien und natürlich im Vatikanstaat gesprochen. Außerhalb der europäischen Grenzen ist italienisch aufgrund der Kolonialisierung auch heute noch vertreten.

Heute existieren drei Dialekte: Nord-, Mittel- und Süddialekte, die wiederum in mehrere regionale Sprachvarianten aufgeteilt werden. Oft werden sie als verschiedene Sprachen bezeichnet. Tatsächlich unterscheiden sie sich erheblich. Der nördlichen Bevölkerung bereitet es Schwierigkeiten, die südlichen Sprachstile zu verstehen. Eigens der sizilianische Dialekt grenzt sich massiv ab. Italienisch wird von den meisten Menschen als eine angenehme Sprache empfunden. Sie klingt weich und freundlich.

Grammatik

Die italienische Konjugation ähnelt der französischen und spanischen, da das Italienische zur Familie der romanischen Sprachen gehört. Wer eine romanische Sprache beherrscht, dem wird das Erlernen der italienischen Grammatik keine Schwierigkeiten bereiten. Zwei Geschlechter werden unterschieden, maskulin und feminin. Die Konjugation des Verbs richtet sich nach der Person. Sie teilt sich auf in unregelmäßige und regelmäßige Verben. Das persönliche Fürwort wird nur bei Betonungen verwendet. Die Person wird durch die Verbform definiert. Das Italienische kennt zwölf Zeitformen, gebildet durch das Verb. Es gibt mehrere Verlaufsformen sowie Aktiv- und Passivformen.

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