Die Geschichte der chinesischen Kurzzeichen

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Die chinesische Sprache hat wie keine andere Schriftsprache die Entwicklung Asiens beeinflusst. Da die Chinesen zwecks Kommunikation innerhalb ihres großen Reiches schon sehr früh die Schrift entdeckten, konnten sie eine komplexe Sprache entwickeln, bevor viele benachbarte Nationen überhaupt die Schrift als Mittel der Interaktion entdeckten.

Mit den Waren wird die Schrift exportiert

Die Schriftzeichen waren für die Menschen Asiens von großer Bedeutung. China war eine der führenden Handelsnationen und auch politisch sehr einflussreich als chinesische Handelsschiffe die Häfen der Weltmeere in steter Frequenz anliefen. Chinesisches Porzellan war einer der Exportschlager der damaligen Zeit und sehr beliebt im Orient und Okzident. Doch mit dem wertvollen Frachtgut exportierten die Chinesen unbeabsichtigt ein weiteres Gut: ihr hochentwickeltes Zeichensystem. Da die Kommunikation mit der Handelsnation China von sehr großer Bedeutung besonders für die Nationen in ihrer unmittelbaren Nähe war, mussten diese sich bemühen, geschriebene Botschaften zu verstehen. Japanische und koreanische Händler konnten zur damaligen Zeit auch Chinesisch lesen und mehr oder minder gut sprechen. Die Handlungsreisenden jener Zeit waren meist nicht identisch mit den Besitzern der Waren, sie reisten im Auftrag und überbrachten Ware und Botschaft ihrer Auftraggeber. Die schriftliche Botschaft erwies sich als der Mündlichen überlegen, da diese unabhängig vom Überbringer war. Benötigen Sie eine Übersetzung in oder aus chinesischen Kurzzeichen, lassen Sie sich von unseren kompetenten Projektmanagern beraten. Sie finden grundsätzlich den passenden Übersetzer für Ihr Projekt.

Die Schrift wird übernommen

Da die chinesische Schrift auf diese Weise Einzug in die Handelsbezirke und Herrscherhäuser der umliegenden Länder erhielt, nutzten die Fürsten und Händler das erworbene Wissen zu ihren Gunsten. Ein Vorteil bot die Fremdheit der Zeichen, welcher zuerst als geheimes Kommunikationsmittel unter den Verständigen eingesetzt werden konnte. Bald jedoch breitete sich das Wissen aus und die Zeichen wurden ihrer Bedeutung gemäß mit den Lauten der eigenen Sprachen verbunden. Dies ist der Grund, warum den asiatischen Sprachen kulturhistorisch die chinesische Schriftsprache zugrunde liegt und zumindest auf Schriftebene eine enge Verwandtschaft unter den asiatischen Sprachen besteht. Während sich Koreas Herrscher von der chinesischen Schrift abwandte und seinem Volk eine selbstentwickelte Lautschrift übergab, die die chinesischen Zeichen ablöste, blieben die Zeichen fester Bestandteil anderer Sprachen, zu Beispiel des Japanischen.

Die Zeit verändert die Sprachen

Der Einfluss der Zeit und die zunehmende Schnelllebigkeit führte nun bald zu der Überlegung, das sehr komplexe Zeichensystem zu verkürzen. Die Japaner veränderten die übernommen Zeichen und bildeten unabhängig vom chinesischen Ursprung neue Komposita. Die Chinesen erhielten durch die Kulturreform schließlich die sogenannte Kurzschrift, welche die der Obrigkeit zu traditionell belegten Langzeichen per Gesetz ablöste. Heute können nur noch wenige Chinesen ihr verbliebenes kulturelles Erbe lesen. Die historischen Dokumente, welche die Kulturrevolution überdauert haben, sind in der traditionellen Langschrift verfasst und man benötigt die Kenntnis von heute ungebräuchlichem Vokabular, um auf die ursprünglichen Zeichen rückschließen zu können. Doch auch dies stellt für unsere Übersetzer kein Problem dar. Ob Lang- oder Kurzzeichen, wir finden immer den perfekten Übersetzer für Ihren Text. Probieren Sie es aus. Schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Text und gewünschtem Lieferdatum und wir erstellen Ihnen schnellstmöglich ein unverbindliches Angebot. Wir freuen uns auf Sie!

2017-02-01T13:16:58.6058874Z

Hendrik König
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