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Übersetzungsbüro Schnellübersetzer für koreanische Übersetzungen

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Die Koreanische Sprache ist eine interessante Sprache mit vielen Besonderheiten. Durch die Teilung Koreas entwickelte sie sich in unterschiedliche Dialekte, ihre Zuordnung zu einer Sprachfamilie ist umstritten. Dennoch wird Koreanisch von vielen Menschen auch außerhalb Koreas gesprochen und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auch Übersetzungen ins Koreanische und aus dem Koreanischen werden aufgrund reger Handelsbeziehungen immer gefragter. Übersetzungen für den professionellen Gebrauch sollten allerdings nur von muttersprachlichen und akademisch ausgebildeten Übersetzern vorgenommen werden, um eine fehlerhafte Kommunikation mit Kunden und Partnern zu vermeiden. Wir arbeiten deshalb ausschließlich mit Profis, die in ihre Muttersprache übersetzen. Zudem verfügen alle unsere Übersetzer über einschlägige Kenntnisse in mindestens einem Fachbereich, sodass Ihre Dokumente auch inhaltlich punktgenau und unter Verwendung der richtigen Terminologie übersetzt werden. Überzeugen Sie sich von unseren Leistungen und senden Sie uns die zu übersetzenden Texte noch heute per E-Mail oder über das Angebotsformular zu. Wir erstellen Ihnen gerne ein kostenloses und individuelles Angebot. Geben Sie bei der Anfrage einfach die benötigte Sprachkombination und den gewünschten Liefertermin an. Wir nehmen schnellstmöglich Kontakt mit Ihnen auf.

Die unbekannte Herkunft des Koreanischen

Die koreanische Sprache wird von ungefähr 78 Millionen Menschen gesprochen, wobei sich die größte Zahl auf Nord- und Südkorea bezieht. Auch in China, Japan und Indien wird die Sprache von Minderheiten gesprochen beziehungsweise von Migranten in den USA, Saudi-Arabien oder auch in Russland. An der Grenze zu Nordkorea befindet sich der autonome Bezirk Yanbian in der Volksrepublik China, in dem Koreanisch eine Amtssprache ist. Die Einordnung des Koreanischen zu einer eindeutigen Sprachfamilie ist bis heute in der Sprachwissenschaft umstritten bzw. nicht gelungen. Am ähnlichsten im Sprachbau ist das Koreanische den altaischen Sprachen. Zu diesen Sprachen gehören etwa Türkisch, Kirgisisch, Kasachisch und Mongolisch. Ein Merkmal der altaischen Sprache ist, dass durch die Setzung einer Nachsilbe hinter einem Wort die Bedeutung eines Wortes oder Satzes verändert werden kann. Wahrscheinlich ist jedoch, dass es sich beim Koreanischen um eine isolierte Sprache handelt, die keiner Sprachfamilie zugeordnet werden kann.

Die koreanische Schrift

Noch bis in das vierzehnte Jahrhundert wurden Texte in Korea mit den chinesischen Schriftzeichen verfasst, bis ein Jahrhundert später König Sejong der Große eine koreanische Schrift erarbeiten ließ. Das Ergebnis dieses Auftrages war die Hangul-Schrift. Diese Schrift wird bis heute in ganz Korea verwendet, wobei die Schrift im Laufe der Zeit erneuert wurde. Das Alphabet dieser Schrift enthält vierzehn Konsonanten und zehn Vokale. Diese werden zu Silbenblöcken zusammengefügt und die Grundzeichen miteinander kombiniert. Das Besondere jedoch an der Hangul-Schrift ist, dass sie sowohl vertikal als auch horizontal geschrieben werden kann und beide Versionen nebeneinander bestehen. Noch heute verleiht die UNESCO den King Sejong Literacy Prize für außergewöhnliche Leistungen unter anderem im Bereich der Alphabetisierung.

Verteilung der Sprache und Dialekte

Koreanisch gilt als Amtssprache in Süd- und Nordkorea. Jedoch entstanden durch die Teilung Koreas getrennte Entwicklungen im sprachpolitischen Sinne. Die Standardsprache in Südkorea orientiert sich an der Hauptstadt Seoul und in Nordkorea wird die Standardsprache dem Dialekt um Pjöngjang angepasst. Südkorea bedient sich im Gegensatz zu Nordkorea vieler Lehnwörter aus dem Englischen. Die neu gebildeten und verschmolzenen Wörter aus Englisch und Koreanisch werden „Konglish“ genannt. Diese Entwicklung besteht auf der nordkoreanischen Seite nicht, denn hier wird auf den koreanischen Kernwortschatz zurückgegriffen. Den größten Teil der Lehnwörter im Koreanischen macht das Chinesische aus, was durch die enge Beziehung zu den chinesischen Nachbarn und die Übernahme des Konfuzianismus zu erklären ist.

Besonderheiten im Koreanischen

Im Koreanischen wird es oft vermieden, Sätze in der zweiten Person zu formulieren und der Name anderer Personen wird mit dem Titel oder der Verwandtschaftsbezeichnung in der dritten Person verwendet. Es besteht eine lange Reihe an Höflichkeitsformen und Verwandtschaftsbezeichnungen und sogar überdurchschnittlich mehr als es in anderen Sprachen gebräuchlich ist. Viele Eltern sprechen ihr erstes Kind als "erster Sohn" oder "erste Tochter" an und ältere Personen werden in der Regel als "Großvater" oder "Großmutter" vorgestellt. Damit Ihre Übersetzungen der koreanischen Kultur angepasst sind, sollten Sie sie ausschließlich von muttersprachlichen Übersetzern übersetzen lassen. Diese treffen garantiert den richtigen Ton und sorgen für eine barrierefreie Kommunikation mit Ihren Geschäftspartnern und Kunden. Wir helfen Ihnen dabei! Kontaktieren Sie unsere erfahrenen Projektmanager und überzeugen Sie sich selbst von unserem Können. Wir freuen uns auf Sie!

2018-06-27T08:56:28.1026410Z

Boris Rösch
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